Dieses Konzept ist bislang einzigartig in Deutschland und bietet eine sehr individuelle Informationsplattform, nicht nur für Fahrgäste, sondern auch für Kooperationspartner aus der Städteregion Aachen. Mit dieser Initative möchten die Fraunhofer-Institute Nachwuchskräfte für den naturwisschenschaftlich-technischen Bereich begeistern - wobei man ganz bewusst auch weiblichen Nachwuchs sucht. In Deutschland fehlen zur Zeit rund 40000 Ingenieure. Die Region Aachen verfügt mit der RWTH Aachen, der FH und weiteren Forschungseinrichtungen über beste Voraussetzungen, um einen Teil des Bedarfs an naturwissenschaftlich-technisch ausgebildeten Akademikern zu decken.
Der Innenraum der Fraunhofer-Linien Busse ist mit ensprechenden Plakaten ausgestattet, die zeigen, welche Möglichkeiten den Studierenden in den Bereichen Biotechnologie, Lasertechnik und Produktionstechnik geboten wird. Weiterhin ist in den Bussen das Studentenmagazin "Fraunhofer-News" ausgelegt. Geplant ist darüber hinaus, dass die Institute in den Bussen auch Aktionen, Überraschungen und kleine Info-Events durchführen können.
Innovativ ist nicht nur das Konzept, sondern auch die auf den Fraunhofer-Linien eingesetzten Fahrzeuge: Die sechs Busse sind die modernsten im Fuhrpark. Dies bedeutet für die Fahrgäste höchsten Komfort, beste Sicherheit und hohe Umweltstandards dank eingesetzter EURO-5-Motorentechnik, die für saubere Luft in Stadt und Kreis Aachen sorgt.
-> Weitere Informationen zu den "Frauenhofer-Linien" finden Sie hier.
Besonders für Partner bietet das Liniensponsoring als Marketingplattform eine individuelle und innovative Möglichkeit, die Produkte zu bewerben bzw. das Unternehmen darzustellen und die entsprechenden Kunden bzw. potenzielle Kunden anzusprechen.
Mit dem Konzept des Liniensponsorings bietet die ASEAG interessierten Partnern die Möglichkeit, eine starke regionale Verbundenheit und lokale Präsenz zu demonstrieren und sich in der Städteregion zu positionieren.
-> Weitere Informationen zum Liniensponoring und seinen Möglichkeiten hierzu finden Sie hier.
Einige Impressionen von der Geburtstunde der Fraunhofer-Linien.
Fotos: Roland Schulteis



