Zum Inhalt springen

An die Maskenpflicht denken

Veröffentlicht am 23.04.2020 | 15:24

Ab Montag, 27. April, müssen Fahrgäste in den Bussen der ASEAG einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Die Landesregierung hatte am 22. April beschlossen, dass in Bussen und Bahnen sowie beim Einkaufen eine Maskenpflicht gilt. Damit soll die Ausbreitung des Coronavirus eingedämmt werden. Es können auch selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals verwendet werden, um Mund und Nase zu bedecken. Da der Bereich um die Fahrerinnen und Fahrer abgesperrt bleibt, müssen sie keine Masken tragen. 

Rücksichtsvolles Miteinander

Neben der Bedeckung von Mund und Nase ist ein besonders rücksichtsvolles Miteinander wichtig. An den Haltestellen zunächst Fahrgäste aussteigen lassen und dann nacheinander einsteigen. Im Bus sollte möglichst viel Abstand gehalten werden. Nicht dringend notwendige Fahrten sollten auf Zeiten verschoben werden, in denen Berufspendler und Schüler nicht unterwegs sind. Die Hygienehinweise der Behörden – wie die Husten- und Niesetikette – sind weiterhin sehr wichtig.

Tickets per movA-App und im Vorverkauf

In den Bussen der ASEAG und ihrer Auftragsunternehmen bleibt die vordere Tür geschlossen. Zudem werden im Bus weiterhin keine Tickets verkauft. Dennoch gilt in den Bussen der ASEAG und ihrer Auftragsunternehmen die Fahrscheinpflicht. Tickets gibt es im Kunden-Center gegenüber vom Bushof in Aachen, in den Vorverkaufsstellen (Adressen auf aseag.de) und über movA, die Mobilitätsapp der ASEAG für Android und iOs. 

Tickets per Nachbarschaftshilfe

Menschen, die zur Corona-Risikogruppe gehören, können über die Nachbarschaftshilfe der Caritas Aachen Fahrscheine kaufen. Diese werden dann – so wie andere Einkäufe auch – von den freiwilligen Helfern nach Hause geliefert. Alle Infos findet man auf caritas-aachen.de. Man erreicht die Nachbarschaftshilfe telefonisch unter 0241 94927180 oder per E-Mail an nachbarschaftshilfe@caritas-aachen.de.