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Coronavirus: Vordere Tür der ASEAG-Busse bleibt geschlossen – kein Ticketverkauf im Bus

Veröffentlicht am 13.03.2020 | 13:39

In den Bussen der ASEAG und ihrer Auftragsunternehmen bleibt die vordere Tür ab Samstag, 14. März, geschlossen. Zudem werden im Bus keine Fahrscheine mehr verkauft. Damit soll die Verbreitung des Coronavirus eingedämmt werden.

Dennoch gilt in den Bussen der ASEAG und ihrer Auftragsunternehmen nach wie vor die Fahrscheinpflicht. Fahrscheine können in den Vorverkaufsstellen (www.aseag.de/tickets/tickets-kaufen/) und über movA, die Mobilitätsapp der ASEAG für Android und iOs, gekauft werden. Wer movA zum ersten Mal nutzt, muss sich zunächst online registrieren. Unmittelbar danach können Fahrscheine über die App als Handyticket gekauft werden.

Die ASEAG bittet ihre Fahrgäste um ein rücksichtsvolles Miteinander. Die allgemeinen Hygienetipps in Zusammenhang mit dem Coronavirus sollten auch im Bus beachtet werden.