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Grippewelle erwischt die ASEAG

Veröffentlicht am 21.02.2018 | 17:17

Die Grippewelle hat die ASEAG erwischt und einen außergewöhnlich hohen Krankenstand beim Fahrpersonal verursacht. Um die Beeinträchtigungen im Linienverkehr möglichst gering zu halten, sind nicht nur die gesunden Fahrerinnen und Fahrer mit besonderem Engagement im Einsatz, auch Personal aus Werkstatt und Verwaltung mit Busführerschein und entsprechender Erfahrung sorgt dafür, dass die rote Flotte rollt. In den nächsten Tagen müssen dennoch leider einzelne Fahrten ausfallen.

Das Unternehmen bemüht sich darum, dass Fahrten im Schülerverkehr, auf Linien mit geringer Taktfrequenz und Spätfahrten möglichst nicht von Fahrtausfällen betroffen sind. Es ist damit zu rechnen, dass die angespannte personelle Lage mit einer entsprechenden Beeinträchtigung des Linienverkehrs auch in der nächsten Woche anhalten wird.

Da es im Dienstplan wegen des hohen Krankenstandes zurzeit immer wieder zu Änderungen kommt, kann die ASEAG nur kurzfristig über die telefonische Fahrplanauskunft zu Fahrtausfällen informieren. Die Fahrplanauskunft ist unter der Nummer 0241 1688-1 montags bis freitags von 7.00 Uhr bis 18.00 Uhr zu erreichen.